Hier finden Sie aktuelle, ausgewählte Nachrichten aus dem Bereich Forschung der Universität Paderborn. Weitere Mitteilungen gibt es im Presse-Archiv.
15.01.2025
|
Forschung,
Optoelektronik und Photonik,
Sonderforschungsbereiche,
Transfer,
Quantencomputing,
Pressemitteilung,
Institut für Photonische Quantensysteme (PhoQS),
Fakultät für Naturwissenschaften,
Department Physik
10.01.2025
|
Digitalisierung,
Forschung,
Transfer,
Pressemitteilung,
Graduiertenzentrum der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik,
Institut für Informatik
Viele Menschen sind im digitalen Raum häufig unbemerkt Risiken ausgesetzt – teilweise mit schwerwiegenden Folgen. Hier setzt die Forschung von Doktorandin Anna Lena Rotthaler an: Im Rahmen ihrer Promotion am Lehrstuhl für Empirische Softwaretechnik an der Universität Paderborn hat die Informatikerin die „Security App" entwickelt.
Im Dezember hat die Bundesregierung ihre Strategie für autonomes Fahren im Straßenverkehr veröffentlicht. Für den Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs wird dabei exemplarisch das großangelegte Mobilitätssystem NeMo.bil vorgestellt, dessen Initiator Prof. Dr. Thomas Tröster an der Universität Paderborn den Lehrstuhl für Leichtbau im Automobil leitet.
Das Belgienzentrum (BELZ) der Universität Paderborn ist in das renommierte „Netzwerk der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren“ aufgenommen worden.
Die Hochschulleitung schreibt zur Promotionsförderung exzellenter Nachwuchswissenschaftler*innen an der Universität Paderborn Grund- und Abschlussstipendien aus
Die Nachwuchsgruppe „Datengetriebene Methoden in der Regelungstechnik“ (DART) am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn hat vier Jahre dazu geforscht, wie sich künstliche Intelligenz (KI) gewinnbringend im Bereich der Regelungstechnik einsetzen lässt.
Die neue EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-2-Richtlinie) verschärft die IT-Sicherheitsanforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erheblich. Bei dem Projekt „KMU.kompetent.sicher.“ werden Firmen mit Trainingsinhalten unterstützt, die von der Uni Paderborn, der Uni Hohenheim, dem Innovationsnetzwerk InnoZent OWL und dem IT-Dienstleister coactum GmbH entwickelt worden sind.
Die Experten*innen haben u. a. Werkzeuge entwickelt, die Schwachstellen auch mit bisher unzureichenden Informationen erkennen und entfernen können. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit knapp 500.000 Euro gefördert.